Partizipation in Berlin

10. Januar 2012 von KommentierenEmpfehlen  

Die Stadt Berlin sucht aktuell im Rahmen eines transparenten Wettbewerbs mit offen einsehbaren Eignungskriterien nach Planungsbüros für die Beratung und Begleitung des Partizipationsprozess zur Entwicklung der Tempelhofer Freiheit.

Foto: Lorenz Potocnik

Foto: Lorenz Potocnik

Berlin setzt bei der Zwischennutzung des Areals des ehemaligen Flughafen Tempelhof, jetzt Tempelhofer Freiheit, ganz auf Bürgerbeteiligung. Aus verschiedensten Ideenwettbewerben sowie Bürger- und Expertenbefragungen wurden im Dialog mit der Bevölkerung und den umliegenden Nachbarschaften Leitbilder für die zukünftige Entwicklung des Areal bis hin zur IBA 2020 entwickelt, dies spiegelt nach Einschätzung der Betreiber „sowohl die globalen Herausforderungen als auch die lokalen Bedürfnisse wider“. Seit dem 8. Mai 2010 ist die Tempelhofer Freiheit für alle geöffnet und soll Schritt für Schritt in eine „öffentlich erschlossene, vielseitig nutzbare und strukturierte urbane Parklandschaft“ übergeführt werden, was auch im Zusammenspiel mit der Internationalen Gartenausstellung Berlin 2017 geschehen wird.

Exemplarisch für die Entwicklung der Tempelhofer Freiheit steht ein Satz des Architekten Friedrich von Borries:

„Wir wollen den Raum nicht planen, sondern Möglichkeiten dafür schaffen, dass die Nutzer ihn selbst gestalten können“

Den Artikel „Wildes Grün“ in der Zeit lesen.

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